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Die Energieautonomie+ 2030 in Kürze

Im Frühjahr 2021 wurde die Strategie Energieautonomie+ 2030 einstimmig im Landtag verabschiedet. Mit der Broschüre „Die Energieautonomie+ 2030 in aller Kürze” haben wir die wichtigsten Inhalte kompakt aufbereitet.

Die Strategie Energieautonomie+ 2030 ist ein umfangreiches und recht technisches Papier, das auf rund 85 Seiten die Ziele, Rahmenbedingungen und Handlungsfelder der Energieautonomie+ 2030 beschreibt. Die Zielerreichung der Energieautonomie+ ist letztlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Inhalte gut leserlich in einer kompakten Broschüre zusammengefasst.

Die übergeordneten Ziele bis ins Jahr 2030 sind mit 50-50-100 leicht zu merken.

  • 50 % Anteil erneuerbare Energieträger am Endenergieverbrauch,
  • 50 % Reduktion der CO2 Emissionen gegenüber 2005 und
  • 100 % erneuerbarer Strom.

Doch hinter dieser einfachen Zahlenfolge versteckt sich ein breites Maßnahmenpaket. Denn nur so können die Ziele der Energieautonomie Vorarlberg erreicht werden: Gemeinsam.

Das Plus der Energieautonomie

Am Anfang war die Energieautonomie Vorarlberg. Der entsprechende Landtagsbeschluss war 2009 einstimmig.
Die ursprüngliche Zielvorgabe bis 2050 war, dass Vorarlberg so viel Energie produziert, wie es verbraucht. Und: Dass die Energie mit erneuerbaren Energieträgern wie Wasserkraft, Sonnenkraft, Erdwärme oder Holz erzeugt wird. Die Reduktionen von CO2-Ausstößen wurden von vornherein mitgedacht. Erst mit der zweiten Dekade und der Strategie Energieautonomie+ 2030 wurde diese und somit auch der Klimaschutz zum integralen Ziel der Energieautonomie Vorarlberg. Die Energieautonomie+ ist die zentrale Säule der Vorarlberger Klimastrategie.

Markus Gmeiner

Acht Sektoren und zehn Leuchttürme

Die Umsetzung der Energieautonomie+ 2030 in acht Sektoren statt. Ergänzend wurden zehn Leuchttürme definiert. Dies sind wirkmächtige Vorhaben, die in höchstem Maße relevant sind und wesentlich zur Erreichung der Ziele bis 2030 beitragen können. In der Broschüre wird verständlich erklärt, wie die Zusammenhänge funktionieren und was alles zu den Leuchttürmen und Handlungsfeldern dazu gehört.

Der Kurs heißt deshalb weiterhin ganz klar: Raus aus fossilen und hin zu erneuerbaren Energieträgern.Daniel Zadra, Energie- und Klimalandesrat

Teil der Energieautonomie werden

Egal, ob Sie selbst Strom produzieren, erneuerbar heizen, Ihr Gebäude sanieren oder Ihre Mobilität klimafreundlich machen wollen - wir unterstützen Sie bei Ihren Schritten zur Energieautonomie.

Die Expertinnen und Experten im Energieinstitut Vorarlberg helfen Ihnen bei allen Energie- und Förderfragen produktneutral und praxisorientiert. Das Energietelefon ist von Montag - Freitag von 08.30 Uhr - 12.30 Uhr unter 05572/31202-112 erreichbar.

Download Broschüre "Energieautonomie+ 2030 in aller Kürze"