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Wirtschaft mobil Betriebe reduzieren Auto-Pendlerverkehr

Unter der Leitung und Kooperation des Energieinstitut Vorarlberg und der aks Gesundheit GmbH haben drei Wirtschaft mobil Betriebe (Haberkorn, illwerke vkw, LKH Hohenems) im Rahmen des EU Interreg Projekts AMIGO zwei Jahre lang Maßnahmen entwickelt, um ihre Mitarbeiter*innen zum zu Fuß gehen, Radfahren und der Bus- und Bahnbenützung zu animieren.

Mit Erfolg: Der Anteil der Autos am Pendlerverkehr wurde um durchschnittlich 5 Prozentpunkte gesenkt. Landesrat Zadra bedankt sich für das großartige Engagement der drei Wirtschaft mobil Betriebe und ihrer teilnehmenden Mitarbeiter:innen.

Der motorisierte Individualverkehr ist nach wie vor der größte Verursacher des CO2-Ausstoßes. Und noch immer werden rund 60% der Wege zum Arbeitsplatz mit dem Auto zurückgelegt. Damit der Umstieg auf Bahn, Bus und Rad klappt, ist eine gute Infrastruktur die Voraussetzung. Es braucht aber ebenso die Motivation der Menschen zur Nutzung des bereitgestellten AngebotsMobilitätslandesrat Daniel Zadra

Kleiner Benchmark aus der Welt des Pendlerverkehrs der teilnehmenden Betriebe:

  • Haberkorn 44% Autoanteil
  • illwerke vkw 43% Autoanteil
  • LKH Hohenems 35% Autoanteil

Gemeinsames Ziel

Gemeinsames Ziel aller Wirtschaft mobil Betriebe ist es, den Anteil der mit dem Auto zurückgelegten Arbeitswege bis 2025 auf 48% zu reduzieren.
„Dieses Ziel haben Haberkorn mit nunmehr 44% Autoanteil, die illwerke vkw mit 43% Autoanteil und das LKH Hohenems mit nur noch 35% durch die AMIGO Maßnahmen bereits 2023 erreicht!“ Martin Reis, Mobilitätsexperte, Energieinstitut Vorarlberg.

Weitere Informationen zum Projekt und den umgesetzten Maßnahmen der Betriebe
Maurice Shourot